Äm Meischter sini Geischter

Rosi bewirtschaftet nach dem Tod ihres Onkels Godi den Lindenhof, zusammen mit Magd Annäkäthi und Knecht Gusti. Da Onkel Godi kinderlos verstarb, hat sein Testament nun grosse Wichtigkeit, denn wem soll der Hof zufallen? Welcher Teil fällt seinen einzigen beiden Nichten zu? Rosi hat nämlich noch eine Schwester namens Claire, welche ebenfalls als Erbin in Frage käme. Claire kreuzt plötzlich auf dem Lindenhof auf, zusammen mit ihrem Mann Jean-Pierre und Tochter Jacqueline-Isabelle. Claire ist eine typische Städterin und Arbeiten auf dem Hof sagen ihr überhaupt nicht zu. Allerdings hat sie mit dem Bauerngut ganz andere Pläne. Gerne würde sie den Bauernbetrieb platt machen und eine Hotelanlage bauen. Ein gefälschtes Testament soll Claire helfen, ihre Idee in die Tat umzusetzen. Im Weiteren ist da noch die Bäuerin Marie vom Nachbarshof, welche von Rosi einen Pachtvertrag für eine Landparzelle bekommen hat. Der schusselige Sohn von Marie sucht zudem dringend eine Bäuerin. Onkel Godi macht sich mit seinen mystischen Zeichen immer und immer wieder bemerkbar, was vor allem Claire zu schaffen macht. So engagiert sie vorsichtshalber Herrn Amstutz, der als Geisterjäger tätig ist.

 

Felix Furger, Regie

Kontakt

Theatergesellschaft Maderanertal

Postfach 4

6475 Bristen

info@theater-bristen.ch